Die Internetanbieter versuchen kontinuierlich, die Leistung ihrer Leitungen zu verbessern und damit auch die Surfgeschwindigkeiten zu erhöhen. Eine neue Studie auf Basis des Infas-Telekommunikationsmonitors zeigt jedoch nun: Die Mehrheit der Kunden scheint superschnelles Internet gar nicht haben zu wollen.
Sofern sich Angebote und Preise nicht verändern, so die Forscher, zählen lediglich rund fünf Prozent zu den Interessenten für immer schnellere DSL-Verbindungen. Lediglich ein Prozent der Verbraucher hat sich bisher dafür entschieden. Als Grund dafür geben die Forscher u.a. an: Der Mangel an passenden Anwendungen und Angeboten – da die Mehrzahl der Anwendungen mit der bisher erhältlichen DSL-Geschwindigkeit ausreicht.